Leidet Ihr Kind an Lernblockaden?
Es ist oft gar nicht so einfach festzustellen, ob ein Kind an Lernblockaden oder Prüfungsangst leidet. Manchmal scheint es, dass das Kind nicht genug lernt oder einfach Desinteresse der Grund für das Schulversagen ist. Wenn Schüler ständig schlechte Noten nach Hause bringen, sollte man einmal genauer hinsehen, welche Gründe dafür verantwortlich sind.
Was sind Lernblockaden?
Eine Lernblockade ist ein Zustand, der sich vielfältig äußern kann, das Ergebnis ist aber meistens gleich: Die Noten sind schlecht, das Kind hat zunehmend schlechte Laune oder es geht ihm sogar richtig schlecht. Wenn eine Lernblockade vorliegt, dann kommt es gar nicht erst zum Lernprozess: Selbst wenn das Kind viel lernt, wird die Information nicht so verarbeitet, dass sie dann richtig wiedergegeben werden kann.
Das Fatale an Lernblockaden:: Sie verstärken sich, verselbstständigen sich und nicht nur der Schulerfolg bleibt aus, sondern auch in anderen Bereichen fehlen dem Kind Erfolgserlebnisse, denn Lernen müssen die Kinder überall – ob in der Schule oder bei der freiwilligen Jugendfeuerwehr.
Lernblockaden – die unbekannten Notenkiller
Während Prüfungsangst erst in der konkreten Situation der Schularbeit eintritt, treten Lernblockaden schon vorher auf. Das bedeutet konkret: Das Kind lernt, kann aber die Informationen nicht richtig verarbeiten, also auch später nicht abrufen – schlechte Zensuren sind die Folge.
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Ob bei Ihrem Kind eine Lernblockade oder Prüfungsangst vorliegt, können Sie mit diesem Selbsttest überprüfen.


